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The great escape

The great escape

6 TOLLE BÜCHER FÜR ALLE, DIE SICH NACH OUTDOOR ABENTEUERN SEHNEN

 

Die Feiertage sind vorbei und ein neues Jahr voller Pläne liegt vor uns. Wenn das Wetter oder die fehlende Zeit keine ausschweifenden Outdoor-Aktivitäten zulassen, können Sie die größten Abenteuer mit einem dieser spannenden Bücher vom Sofa aus erleben. Machen Sie es sich bequem, ziehen Sie die warmen Socken an die Füsse und träumen Sie sich für eine Weile in die Wildnis.

 

In die Wildnis, John Krakauer

 

Im April 1992 trampte ein junger Mann aus einer wohlhabenden Familie nach Alaska und wanderte alleine in die Wildnis nördlich des Mt. McKinley. Sein Name war Christopher Johnson McCandless. Er hatte seine ersparten 25.000 $ an eine wohltätige Einrichtung gespendet, sein Auto und die meisten Besitztümer zurückgelassen, sein gesamtes Bargeld verbrannt  und so ein neues Leben für sich selbst erfunden. Vier Monate später wurde seine Leiche von einem Jäger gefunden. Wie es zum Tod von McCandless kam, das ist die unvergessliche Geschichte von „In die Wildnis“. Jon Krakauer hat sein Leben erforscht, seine Reise in den Tod rekonstruiert und ein traurig-schönes Buch geschrieben über die Sehnsucht, die diesen Mann veranlasste, sämtliche Besitztümer und Errungenschaften der Zivilisation hinter sich zu lassen, um tief in die wilde und einsame Schönheit der Natur einzutauchen.

 

Picknick mit Bären, Bill Bryson

 

In Begleitung seines Freundes Stephen Katz, bricht Bill Bryson zur Wanderung auf den “Appalachian Trail“ auf, des längsten zusammenhängenden Fußweges der Welt. Vor ihm liegen fast 3.500 km entlegene Bergwildnis voller Bären, Elche, Luchse, Klapperschlangen, giftiger Pflanzen, Krankheiten übertragender Zecken, dem gelegentlich kichernden Mörder und – vielleicht am besorgniserregendsten – Menschen, deren Lieblingsbeschäftigung es ist, die relativen Vorzüge von Rucksäcken mit Außenrahmen zu diskutieren.
Konfrontiert mit grausamem Wetter, gnadenlosen Insekten, unverlässlichen Karten und einem launischen Begleiter, dessen tiefster Wunsch es ist, in ein Motel einzukehren um „The X-Files“ zu schauen, kämpft sich Bryson mutig durch die Wildnis, um sich einen Lebenstraum zu erfüllen – nicht im Freien zu sterben.

 

Der letzte amerikanische Mann, Elizabeth Gilbert

 

Elizabeth Gilbert geht nach Wyoming und trifft dort einen Mann, dessen Freundschaft ihr Leben verändern sollte. Eustace Conway ist anders, so viel echter als alle Menschen, die sie bisher kennengelernt hat. Mit siebzehn zog er von Zuhause aus, um in einem Tipizelt in den Bergen zu leben. Alles, was er brauchte, machte er entweder selbst, pflanzte oder jagte er. Er lebte jahrelang vollkommen autark im Wald, fuhr in einem selbstgebauten Kanu den Mississippi hinab und wanderte Tausende Kilometer durch das Gebirge. Überzeugt davon, dass wir Menschen unser Glück nur finden, wenn wir eng mit der Natur in Kontakt sind, lebt er heute wieder in den Bergen, wo er auf seinem eigenen Grundstück Survival-Kurse anbietet. Mit Charme und Begeisterung erzählt Gilbert von Eustaces überaus mutigem Lebensentwurf, der immer wieder an die Grenzen des modernen Lebens stößt.

 

Wanderer durch die Zeit, Colin Fletcher

 

Colin Fletcher bezeichnet sich selbst als „laufsüchtig“ und es ist durchaus üblich, dass er sich eine Karte schnappt, in eine Gegend fährt, die ihn neugierig macht und einfach losläuft. Daher dürfte es nicht überrschen, dass ein Abstecher von der Route 66 zum Grand Canyon an einem Junimorgen im Jahr 1963 Fletcher dazu inspirierte, den Canyon der Länge nach zu durchwandern. In „Wanderer durch die Zeit“ erzählt Fletcher seine faszinierende Reise. Zwei Monate lang hatte Fletcher mit Hitze und Kälte, Wassermangel und schwindenden Vorräten zu kämpfen. Das Terrain war zuweilen fast unpassierbar, Fletcher kam jedoch trotz der körperlichen Strapazen mit einer neuen Erkenntnis aus diesem Erlebnis: wie Menschen in das große Gesamtbild hinein passen. „Wanderer durch die Zeit“ ist ein bemerkenswerter Reisebericht – sowohl körperlich wie auch spirituell. Auch ist es die Geschichte des Grand Canyon und wie es war, bevor der Tourismus Überhand nahm. Fletchers Beschreibungen der spektakulären Landschaft, der Tierwelt und der Überbleibsel viel älterer Kulturen erinnern uns daran, dass der Grand Canyon so viel älter als die Menschheit ist und uns sehr wahrscheinlich weit überlebt.       

 

Spuren: Eine Reise durch Australien, Robyn Davidson

 

Robyn Davidson verwirklicht mit siebenundzwanzig Jahren einen scheinbar verrückten Traum: die australische Wüste 2.700 km weit bis zum Meer zu durchqueren, begleitet von vier wilden Kamelen und einem Hund. Neun Monate wird es dauern, bis sie schließlich den Indischen Ozean erreicht. Neun Monate in der Wildnis, umgeben von unerträglicher Hitze, giftigen Tieren und einer Landschaft, der die Menschen gleichgültig sind. Während Davidson ihren aufgeschreckten Kamelen hinterherjagt und sie pflegt, wenn sie verletzt sind, entpuppt sie sich als außergewöhnlich mutige Heldin, die getrieben ist von ihrer Liebe zur australischen Landschaft, dem Mitgefühl zu ihren Eingeborenen und dem Willen, ihr altes Leben hinter sich zu lassen. „Spuren“ ist die faszinierende und wahre Geschichte ihrer Odyssee zu Erkenntnis und Transformation. 

 

Born to Run, Christopher McDougall

 

Ein episches Abenteuer das mit einer einfachen Frage beginnt: Warum tut mein Fuß weh?
Völlig isoliert in Mexikos Copper Canyons lebend, hat das Volk der Tarahumara Indianer die Fähigkeit zur Perfektion gebracht, ohne Pause oder Verletzung hunderte von Kilometern weit zu rennen. Für die fesselnde Reportage begibt sich der preisgekrönte Journalist und oft verletzte Läufer Christopher McDougall auf die Suche nach deren Geheimnis. Dabei nimmt er seine Leser mit auf die Reise in wissenschaftliche Labore in Harvard und zu den sonnenverwöhnten Tälern und eisigen Gipfeln Nordamerikas, wo eine stetig wachsende Zahl an Ultra Läufern ihre Körper an die Grenzen der Belastbarkeit bringen. Den Höhepunkt bildet schlussendlich ein Rennen in den Copper Canyons, bei dem die besten amerikanischen Ultra Läufer gegen den Indianerstamm antreten. McDougalls unglaubliche Geschichte wird nicht nur Ihre Denkweise ändern sondern auch Ihren Körper beflügeln wenn Ihnen klar wird, dass wir alle zum Laufen geboren wurden.

 

Die Rohner „Original“ Trekking Socken bieten unschlagbare Wärmeeigenschaften und Komfort – auch wenn das Abenteuer zu Hause auf dem Sofa stattfindet.