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Laufen für die, die nicht laufen können

Laufen für die, die nicht laufen können

WINGS FOR LIFE WORLD RUN 2016

 

 

wings for life world run 2016

Photo via www.wingsforlifeworldrun.com

 

Wings for Life ist eine internationale Non-Profit-Organisation für Rückenmarksforschung, die lebensverändernde Forschungsprojekte und klinische Studien an weltweit renommierten Universitäten und Instituten fördert. Mehr als 250.000 Menschen pro Jahr haben erleiden Rückenmarksverletzungen durch Autounfälle, Ausrutscher oder Stürze und Millionen Menschen weltweit sind aufgrund dieser Verletzung gelähmt. Es kann jederzeit und jedem passieren.

Der Wings for Life World Run ist ein einzigartiges Laufevent, das weltweit zur selben Zeit an über 34 Orten stattfindet. Läufer, Rollstuhlfahrer und Spitzensportler rennen Seite an Seite – egal ob es dort wo sie sind Tag oder Nacht, Frühling oder Herbst ist. Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass sie gemeinsam für die selbe Sache kämpfen. 

Am 8. Mai 2016 um 11.00 Uhr UTC fällt der Startschuss für den dritten Wings for Life World Run.

Es gibt keine Ziellinie, keine vorgeschriebene Distanz oder Zeit, die es zu erreichen gilt. 30 Minuten nach dem weltweiten Startschuss beginnt das “Catcher Car” die Teilnehmer zu verfolgen. Ab 11.30 Uhr UTC geht es darum, so lange wie möglich vor dem “Catcher Car” zu bleiben. Sobald das Auto einen Läufer überholt, ist das Rennen für ihn oder sie vorbei. Der letzte Läufer wird zum globalen Sieger gekührt. 

Wenn Sie es nicht zu einer der 34 Lauf-Locations schaffen, können Sie dennoch am Wings for Life World Run teilnehmen. Mit der kostenlosen Wings for Life App und einem “Selfie Run” können Sie es mit einem virtuellen “Catcher Car” aufnehmen oder auf ihr persönliches Laufziel trainieren.      

Ob Fun Run oder ambitionierter sportlicher Wettkampf – beim Wings for Life World Run kommt jeder auf seine Kosten. Erster globaler Wings for Life World Run Champion wurde die damals 18-jährige Norwegerin Elise Molvik, die ganze 54.97 km zurücklegte, ehe sie das “Catcher Car” überholte. Weltweit sind zudem Ultraläufer wie Südafrikas Eric Ngubane, Italiens Giorgio Calcattera und Amerikas Michael Wardian tausende Kilometer voneinander entfernt gegeneinander angetreten – der globale Sieger der Männer hieß dabei zweimal Lemawork Ketema, der sich beide Male gegen den starken Peruaner Remigio Quispe durchsetzen konnte. Ein weiteres Highlight 2015: In Schweden stahl Aron Anderson im Rollstuhl allen die Show, als er das Rennen in Kalmar mit 64.82 km für sich entschied und sich den nationalen Titel sicherte.

Jeder kann an diesem einzigartigen Lauf teilnehmen, unabhängig vom Ort oder Trainings-Level. 100% der durch den Wings for Life World Run eingesammelten Teilnahmegebühren und Spenden fließen direkt in innovative Rückenmarks-Forschungsprojekte rund um den Globus.

Melden Sie sich heute noch an und laufen Sie für diejenigen, die nicht laufen können!

 

wings for life world run 2016